VHD Aktuell vom 11. Januar 2022

Projekt Buchscanner

Das folgende Projekt steht für das „TUN“, es steht NICHT für „abwarten“, „eventuell“ oder „vielleicht“! Es steht für einen zielgerichteten Blick für die Aufgaben, die einem übertragen wurden, und für die Tatkraft, die in jedem einzelnen erwachsen kann. Ein wahres „TUN“ für Frieden und Freiheit!

Der Weg zur Wiederherstellung staatlicher Handlungsfähigkeit erfolgt Schritt für Schritt und jeder einzelne Schritt ist notwendig und wichtig. Einer dieser Schritte ist das Projekt „Tragbarer mobiler Buchscanner“ – eine VHD-eigene Entwicklung, welche als Instrument zur Digitalisierung von Büchern dient, die als Fundament für die Reorganisation unseres Staates im Notbetrieb erforderlich sind. Eine technische Entwicklung, die an Einfallsreichtum, wissenschaftlichen Geist und technische Raffinesse die höchsten Ansprüche stellt! Zwar bietet der Handel bereits einige Buchscanner, jedoch erfüllen diese nicht die geforderten Kriterien.

Das teilweise verdeckte und mitunter schwer zugängliche Wissen aus gültigen Gesetzen und begleitender Literatur bildet die Grundlagen sowohl für die Arbeiten in unseren Kollegien als auch für das Handeln aller Armeekorpsbezirke im Notbetrieb. Das Verständnis für die Priorisierung dieses Projektes ist in sich selbst begründet. So ergab es sich, dass bei einem Hilfsdienst-Treffen im II. Königlich bayrischen Armeekorpsbezirk am 30. Januar des Jahres 2021 die Stelle des Leiters für die Gruppe „letzter gütiger Rechtsstand“ offiziell ausgeschrieben wurde. Dies wiederum führte knapp vier Wochen später zur Ernennung von Immanuel, der sich der Aufgabe, die entsprechenden Gesetz- und Verordnungsblätter zusammenzutragen und diese anschließend zu digitalisieren, direkt annahm.

Dass dies bereits die Geburtsstunde des heutigen Prototypen unseres Buchscanners war, welcher VHD-weit für die Serienproduktion vorgesehen ist, konnte zu dem Zeitpunkt noch niemand ahnen. Doch es zeigte sich schnell, dass Immanuel vollkommen im Thema aufgeht und es entsprechend engagiert umsetzt.

So bearbeitete Immanuel beispielsweise über mehrere Tage die „Königlich-bayerischen Kreis-Amtsblätter der Pfalz“ der Jahrgänge 1914 – 1918: Rund 3.000 Seiten lichtete er mit einem selbst entwickelnden Behelfsgerüst und einer Spiegelreflex-Kamera ab. Die so gefertigten Aufnahmen mussten dann im Nachgang mühsam über mehrere Wochen aufbereitet werden. Der Unmut über das aufwendige Aufnahmeverfahren und das ebenso komplizierte wie zeitaufwendige Nachbearbeiten, ließ Immanuel, unabhängig von dem bereits seit einem Jahr im VHD existierenden Projekt „VHD-BuchScanner“, seine eigene Idee zur Digitalisierung und somit zu einem eigenen Buchscanner entwickeln.

Nach diversen Testläufen mit verschiedenen Kameratypen, Materialien und Aufbauten unter stetiger Optimierung der Vorrichtung, machte sich Immanuel im Juli 2021 daran, die geeignete Software für seinen eigens entwickelten Prototypen zu finden. Eine Anwendung sollte geschaffen werden, die ohne Bedienungsanleitung intuitiv und einfach benutzt werden kann. Der Ansatz, die Anwendung auf einem separaten Mini-Computer laufen zu lassen, wurde schnell verworfen und stattdessen eine naheliegende Lösung aus dem Alltag herangezogen: das Mobiltelefon / Smartphone auf Android-Basis.

Die ersten Testläufe mit einer eigens programmierten App ließen direkt erkennen, dass dies ein Quantensprung zur Digitalisierung aller Gesetz- und Verordnungsblätter sowie sonstiger Literatur sein wird.

Die zielstrebige Beharrlichkeit, mit der die Entwicklungsarbeit vorangetrieben wurde, mündete in der Übertragung der Projektleitung des „VHD-BuchScanner“ an Immanuel, der übrigens die gesamten Kosten der Entwicklungsarbeit aus eigener Tasche bestritten und dem allgemeinen Wohl gestiftet hat. Die Finanzierung der letzten Phase des Projektes erfolgt mittels projektgebundener Spendengelder aus dem VHD.

Seit September 2021 ist der Prototyp in Bezug auf die Konstruktion nahe der finalen Version und man feilt nun gemeinsam in einer Arbeitsgruppe an der zu nutzenden App sowie an der kostengünstigen Materialbeschaffung für die Produktion einer Serie von mindestens 25 Buchscannern.

Ein weiteres von so vielen Beispielen, welche Goethes Worte bestätigen.

Erfolg hat drei Buchstaben, TUN!


Weihnachtsaktion VHD 2021 / Wohlfahrt des deutschen Volkes

Die gegenseitige Hilfe und Unterstützung innerhalb des vaterländischen Hilfsdienstes kommt in den unterschiedlichsten Bereichen zum Tragen. Die Schicksalsgemeinschaft der Deutschen hat nicht nur die Aufgabe, zurück zu staatlichem Recht und Gesetz und damit zu Frieden und Freiheit zu finden, sie fühlt sich auch dem obersten Staatszweck unseres legitimen deutschen Gesamtstaates, der Pflege der Wohlfahrt des deutschen Volkes verpflichtet. Dies gilt natürlich insbesondere auch zur Weihnachtszeit. So, wie bereits im letzten Jahr konnten auch im Jahr 2021 viele Paten so manchen Weihnachtswunsch erfüllen.

Hier exemplarisch einige Beispiele.

Nico aus dem AKB 7 konnte sich über ein Teleskoparm-Mikrofon TONOR Q9 freuen. Dieser wird es Nico in Zukunft noch besser ermöglichen, seinen Youtube Kanal zu betreiben.

Der 3 jährige Knabe Kilian lebt im AKB 4. Er bekam von seinem Paten 2 Anhänger mit Heuballen für seinen großen Traktor.

Ebenfalls im AKB 4 lebend kann die 7 Monate alte Emilia nun ihre motorischen Fähigkeiten mit einem Stapelturm mit bunten Ringen trainieren.

Im AKB 13 des Königreich Württemberg wird der 12 jährige Ben Dank seines Geschenks, einer DVD Mario Kart für die Wii, so manches spannende Rennen fahren. Die 10 jährige Lisa freute sich riesig über einen Junior Boxsack.

Das musikalische Talent von Jasmin aus dem AKB 3 wurde durch eine Geige und einen Notenständer weiter gefördert.

Auch den vielen hier nicht aufgeführten Paten gilt unser Dank. Gerade auch diese Weihnachtsaktionen zeigen auf, welche Art Deutsche sich immer zahlreicher im vaterländischen Hilfsdienst zusammenfinden. Deutsche, die verstanden haben, was Gemeinschaft heißt, und daß wir nur gemeinsam eine bessere und vor allem gerechtere Zukunft bewirken können und werden.


AKB III. Treffen 04.12.2021

Vierter Dezember 2021 um die Mittagszeit im Raum Neuruppin. Die letzten Vorbereitungen für ein weiteres Hilfsdiensttreffen im dritten Armeekorpsbezirk der preußischen Provinz Brandenburg.

Ursprünglich war dieses Treffen in einem Gasthaus, in welchem man schon mal zu Gast war, geplant. Da der Gastwirt aber aufgrund der aktuellen Ereignisse diverse Auflagen verlangte, entschied man sich, der Lokalität fernzubleiben.

Glücklicherweise entwickeln sich, wie alles übrige im vaterländischen Hilfsdienst, auch die organisatorischen und logistischen Möglichkeiten immer weiter und so wurde dieses Treffen, den recht winterlichen Temperaturen zum Trotz, kurzerhand in ein angenehm geheiztes Zelt verlegt.

Zur vereinbarten Zeit fanden sich rund 30 Hilfsdienstkräfte und Gäste ein, um zum Auftakt des Treffens die Fahnen des Reiches und Preußens zu hissen. In diesem Zuge entstand dann auch das obligatorische Gruppenbild.

Bereits vor dem offiziellen Teil gab es natürlich genügend Stoff für angeregte Gespräche, schließlich hat die Schicksalsgemeinschaft der Deutschen, wie überall im vaterländischen Hilfsdienst, auch im AKB 3 intensive persönliche Bindungen der Hilfsdienstkräfte untereinander hergestellt.

Für angenehme Temperaturen im Zelt sorgten 2 Heizlüfter. Nach der offiziellen Begrüßung gab es erst mal einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen im Armeekorpsbezirk 3 und Neuigkeiten aus der Struktur des gesamten VHD. Auch wurden die Teilnehmer auf bevorstehende Aktionen und Veranstaltungen hingewiesen.

Selbstverständlich war auch die Versorgung wieder einmal bestens sichergestellt. Jeder steuerte bei, was er konnte.

Als beinahe schon feste Tradition vieler Hilfsdiensttreffen, war auch diesmal das gemeinsame Singen der Kaiserhymne wieder ein ganz besonders bewegendes Erlebnis.

Immer mehr Menschen finden den Weg zum vaterländischen Hilfsdienst. In einem ähneln sich alle Wege zum VHD: Stets beginnen sie mit dem Kontakt zu essentiellen Informationen.

Eine Hilfsdienstkraft brachte eine Sammlung von Münzen zu diesem Treffen mit. So mancher Teilnehmer hatte so die Gelegenheit, erstmalig mit echtem deutschen Geld in Berührung zu kommen.

Aber auch die erste Hauptaufgabe des VHD kam an diesem Tag nicht zu kurz, nämlich die Etablierung unserer eigenen, der deutschen Verwaltungsstruktur.

Es konnten fünf Staatsangehörigkeiten festgestellt werden und sechs neue Kameraden meldeten sich freiwillig zum aktiven Dienst im vaterländischen Hilfsdienst. Auch die Einarbeitung eines Kameraden als Meldestellenleiter trägt bereits Früchte – er ist eine gewaltige Verstärkung für das Meldestellenwesen im AKB 3.

Reichlich Verwaltungsarbeit und viele interessante Gespräche: Auch dieses Hilfsdiensttreffen im Brandenburgischen war eine sehr intensive und effektive Zusammenkunft. Allen Spaltungsversuchen der Vergangenheit zum Trotz wächst im gesamten deutschen Bundesgebiet immer weiter zusammen, was wirklich zusammen gehört.

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